Filme in 3D ohne Kopfschmerzen

Ohne (Bild oben) und mit (Bild unten) Korrektur

Ohne (Bild oben) und mit (Bild unten) Korrektur

Filme in 3D ohne Kopfschmerzen

Das Disney Forschungszentrum an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETHZ) hat eine Technologie entwickelt, die unangenehme Nebeneffekte wie Übelkeit oder Kopfschmerzen beim Sehen von Filmen in 3D  verhindern soll.

Das menschliche Gehirn brauche für die 3D-Illusion zwei leicht verschiedene Bilder für das linke und das rechte Auge. Je stärker dieser Unterschied, desto grösser der 3D-Effekt. Damit steigt jedoch auch das Risiko von Kopfschmerzen oder Übelkeit. Der Effekt muss sich deshalb in einer bestimmten Komfortzone bewegen. Der an der ETHZ entwickelte Algorithmus erlaubt es nun, den 3D-Effekt in Filmen auch nachträglich noch zu korrigieren.

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Quelle: Le Matin, ETHZ

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