RT Korrespondent beschreibt Erlebnisse am 20. Feb

RT Korrespondent Alexey Yaroschewsky beschreibt seine Erlebnisse beim Euromaidan am 20. Februar 2014.

Die erste Szene zeigt ihn bei den Vorbereitungen zu einer Live-Schaltung, die er jedoch abbrechen musste, weil um ihn herum plötzlich Demonstranten waren und von der Polizei aus Granaten geworfen wurde. Darauf wechselte das Team ins Hotel.

In seinem Hotel wurde durch die Scheibe geschossen. Die gefundene Kugel hatte nach seinen Angaben „Kaliber 7.62“, ein Standard-Kaliber, welches z.B. auch von Kalaschnikows verwendet wird, wer den Schuss abgab ist unklar.

Auf den Aufnahmen, die er mit seinem Handy gemacht habe, hört man etwas das wie Schüsse klingt und sieht wie eine Gruppe von Polizisten flüchtet und Mitglieder „Opposition“ mit Schildern und Knüppeln, aber unbewaffnet, auf die Polizeilinien  vorrücken. Ebenso sieht man, wie eine Person sich, nachdem Schüsse zu hören waren, rennend von den Polizeilinien entfernt und so etwas wie ein Gewehr in der Hand hält. Die Frage des Reporters: „Wer hat den Leuten gesagt, sie sollen sich auf die Polizeilinien zu bewegen?“, denn von denen wurden alle erschossen.

Sieht man hier den Scharfschützen, der auf die Polizei schoss und das Kanonenfutter, welches vorgeschickt wurde und das als Opfer herhalten musste, damit die „Revolution“ ihre Märtyer hat?

Erinnern wir uns, dies war nachdem ein Waffenstillstand aber noch bevor die Einigung zwischen „Opposition“ und Regierung am 21.2.2014 unterzeichnet wurde.

Erinnern wir uns in diesem Kontext auch an das Telefongespräch zwischen dem Aussenminister Estlands Urmas Paet und der Aussenministerin der EU Catherine Ashton, in dem Ashton informiert wurde, dass der Verdacht zunehmend sei, dass die Scharfschützen von der „Opposition“ und nicht von Janukowitsch angeheuert wurden.

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